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Mark

2002 kam ich das erste Mal mit Kiteschirmen in Kontakt. Nach dem ich meine Inlineskater Karriere beendete suchte eine neue Sportart. Das Landkiten hat mich begeistert weil man es bei uns im Rheintal fast jeden Tag machen konnte und mein ehemaliger Skatingsponsor hatte Offroadinlineskates. Das zu kombinieren war für mich das coolste was es gab.Ich war fast jeden Tag mit dem Kite und meinen Offroad-Inlineskates oder dem Mountainboard unterwegs. Denn das war dazumal etwas ganz Neues und begeisterte mich sofort. Etwas später machte ich dann meinen ersten Snowkitekurs. Auch das Kiten auf dem Schnee fand ich toll. Ich entschied, dass ich das Kiten ganzjährig machen möchte, lernte das Kitesurfen auf dem Wasser und arbeitete für mehrere Jahre als Kitelehrer in Ägypten sowie Griechenland. In den Wintermonaten liess ich mir den Schnee natürlich nicht nehmen und kam jeweils fürs Snowkiten zurück in die Schweiz. Meine Lieblingsspots sind der Berininapass und der zugefrorene Silvaplanersee.


2015 wurde ich im Engadin sesshaft. Bei Swiss Kitesurf traf ich viele gute Freunde wie Yannick und Stef wieder, die zuvor ebenfalls in Ägypten als Kitelehrer tätig waren. Heute arbeite ich im Sommer als Kitelehrer in Silvaplana. Es ist toll, andere fürs Kitesurfen zu begeistern. Mir macht es riesigen Spass, Leuten die Leidenschaft am Kitesurfen zu vermitteln und bei ihnen die Freude für diesen faszinierenden Sport zu wecken. Mein Lieblingsmaterial ist der Duotone Evo 12qm und das Duotone Jaime Kiteboard.